Archive for July, 2007|Monthly archive page

Days, by the Kinks

Thank you for the days,
Those endless days, those sacred days you gave me.
Im thinking of the days,
I wont forget a single day, believe me.

I bless the light,
I bless the light that lights on you believe me.
And though you’re gone,
Youre with me every single day, believe me.

Days I’ll remember all my life,
Days when you cant see wrong from right.
You took my life,
But then I knew that very soon you’d leave me,
But its all right,
Now Im not frightened of this world, believe me.

I wish today could be tomorrow,
The night is dark,
It just brings sorrow anyway.

Thank you for the days,
Those endless days, those sacred days you gave me.
Im thinking of the days,
I wont forget a single day, believe me.

Days I’ll remember all my life,
Days when you cant see wrong from right.
You took my life,
But then I knew that very soon you’d leave me,
But its all right,
Now Im not frightened of this world, believe me.
Days.

Thank you for the days,
Those endless days, those sacred days you gave me.
Im thinking of the days,
I wont forget a single day, believe me.

I bless the light,
I bless the light that shines on you believe me.
And though youre gone,
Youre with me every single day, believe me.
Days.

– to Leila

Mittelerdefest-Nachtreffen

War am Wochenende an einem netten, kleinen Mittelerdefest-Nachtreffen. Hab wieder zwei nette Jonglier-Tricks gelernt. Und ich kriege ein nettes Songbook zugeschickt. Es wird sowieso Zeit, dass ich die Gitarre wieder einmal von der Wand nehme. 😀

Robin, 2007 – 2007

Ruhe in Frieden, Robin.

Viel zu kurz ist das Leben.
Wir wissen es erst zu schÀtzen,
wenn wir wie erfahren,
wie zerbrechlich es ist.

Robin, 2007 – 2007

Mittelerdefest und Wien

Das Mittelerde-Fest 2007 ist vorbei. Wie auch die letzten Male war es wieder Ă€usserst interessant und faszinierend. Viele neue Gesichter, aber natĂŒrlich auch viele alte Bekannte. Die Musik war gut, die Shows ĂŒberzeugend, Forzarello ungeschlagen. Schon alleine fĂŒr die beiden hat sich die Anreise gelohnt. Ungewöhnlich; ich habe mir einen Sonnenbrand geholt, meine Stirn ist am AbblĂ€ttern….

Die letzten drei Tage war ich in Wien bei einer Benmark-internen Documentum-Schulung. Wien ist eine Ă€usserst schöne Stadt, das muss ich zugeben. Vor allem die Altstadt, in der ich auch das Hotel habe und in der sich das Office befindet, ist voller Mini-LĂ€den mit den unterschiedlichsten Sortimenten. Es scheint mir chaotischer als ZĂŒrich, aber das ist vielleicht nur der Schein.

Heute Abend geht es zurĂŒck in die Schweiz, morgen bin ich dann auch schon wieder bei der CS.

Offener Brief an das Schweizer Fernsehen

Dass das Schweizer Fernsehen einen Teil ihres Programmes auch online anbietet, finde ich toll. Was ich jedoch nicht so toll finde, ist die Wahl des Formates. Das RealMedia-Format ist proprietĂ€r und nur fĂŒr eine beschrĂ€nkte Anzahl von Betriebssystemen verfĂŒgbar. Da das Schweizer Fernsehen ein öffentlich-rechtlicher Sender ist, sollte der Zugriff auf das Programm jedoch auch einer möglichst breiten Bevölkerungsgruppe zur VerfĂŒgung gestellt werden.
Die ausschliessliche Verwendung von RealMedia lĂ€uft dem jedoch direkt zuwider. Es wĂŒrde mich daher Ă€usserst freuen, wenn Sie ihr Programm auch in offenen Formaten zur VerfĂŒgung stellen könnten. Als Möglichkeit prĂ€sentier sich die Kombination von Ogg Vorbis/Ogg Theora.

Ogg Vorbis (Audiokompression) und Ogg Theora (Videokompression) sind beides frei verfĂŒgbare Formate. Ihre Verwendung unterliegt keiner BeschrĂ€nkung, sie können kostenlos und gebĂŒhrenfrei benutzt werden. Aufgrund ihrer Quelloffenheit und freien Lizenzen, unter welchen die beiden Formate zur VerfĂŒgung gestellt werden, stehen die Formaute fĂŒr sĂ€mtliche Betriebssysteme und Formate zur VerfĂŒgung. Die Verbreitung des vom Schweizer Fernsehen produzierten Videomaterials wĂŒrde daher nicht mehr von den Entscheidungen einer Drittfirma abhĂ€ngen.